Die Lyrics von Accept sind nicht so pathetisch und peinlich wie die von Günter Grass. Vor allem bei politisch-historischen Themen.
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Thorsten Dörting, 06.04.2012 im Spiegel.
Das Zitat stammt aus der Rezension zum neunen Album der Band ACCEPT, das 13. - Stalingrad.
Da ich die Band schon als pubertierender Steppke gehört habe, mit Klassikern wie_ Son of a bitch & Rebell_, ist das Album ein must have. Nebenher ist die Rezension von Dörting, die Interessanteste seit Jahren und mit dem Zitat sagt sie alles was man zum Thema Grass sagen muss.
Gestern München Circus Krone.
Superschatzi meinte wir gehen da hin, wird bestimmt toll.

Angekündigt waren Martin Kälberer und Werner Schmidbauer - beide bekannter durch aufgspuit im BR.
Das Duo macht seit 1994 Liedermacher- Musik und Dank Martin Kälberer sind die Stücke mit allerei Perkussion wundervoll arrangiert.
Zusammen mit den von Werner Schmidbauer, ohne den moralinsaueren Zeigefinger eines Konstantin Weckers in bayerischer Mundart, gesungen Texten ein durchweg gelungener Abend, der bei den Zugaben auch noch Pipo Pollina als Zugabe mitbrachte.
Immer wenn ich Pollina singen sehe(!) frage ich mich woher ein so körperlich kleines Menschlein diese Stimme hernimmt.
Die drei nehmen 2012 eine neue Platte zum Thema Süden auf, gesungen wird natürlich in bayrisch und sizilianisch. Im Juni treten die drei dann am Tollwod in München auf.
Am Rande erwähnt, andere Liedermacher, Musikschaffenden und Künstler können sich auch von der Spielfreude und Dauer ein gutes Stück abschneiden, das Konzert mit kurzer Pause dauert gute drei Stunden.
Ums mit den Worten von Schmidbauer zu sagen, das Konzert hot taugt und Superschatzi hat recht behalten.
freemusicfm:
commonrevolt:

According to this article, an artist is paid 8.033 cents per every song they sell on iTunes through a major label.
So, in the grand scheme of things, an artist would make $80.33 per every 1,000 MP3 downloads on iTunes.
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Die Musikindustrie will nur das Beste ihrer Künstler. Ihr sauer verdientes Geld.
Q.E.D.
Deswegen brauchen wir dringend eine Änderung, wenn nicht gar eine Regulierung des Marktes.
Die Einnahmen dürfen nicht mehr in die Taschen einer Industrie wandern, die mit immer neuen Bestechungsversuchen versucht uns Freiheitsrechte nehmen zu lassen, sondern in die Taschen der Künstler.